HEGEGEMEINSCHAFT REHAU

 

Information zur Hegeschau

Neue Regelung für Aufwandsentschädigung für Schwarzwild

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Vorsitzende,

das Bayerische Verbraucherschutzministerium hat neue Regelungen für die Aufwandsentschädigung von Schwarzwild herausgegeben. Danach gilt ab sofort eine Dokumentationspflicht für die Aufwandsentschädigung. Für die Auszahlung einer Aufwandsentschädigung im Jagdjahr 2020/2021 folgende Regelungen zu beachten:

Für das bis zum 30.11.2020 erlegte Schwarzwild gilt das bekannte Verfahren und eine Aufwandsentschädigung von 20 Euro pro erlegtem Stück.
Für Schwarzwild, das vom 01.12.2020 bis 15.12.2020 erlegt wurde, gilt das bekannte Verfahren und eine erhöhte Aufwandsentschädigung von 70 Euro pro Stück.
Für Schwarzwild, das vom 16.12.2020 bis 31.03.2021 erlegt wurde, gilt eine erweiterte Dokumentationspflicht für die erhöhte Aufwandsentschädigung von 70 Euro.

Was heißt „erweiterte Dokumentationspflicht?“

Ab dem 16.12.2020 müssen alle in der Streckenliste aufgeführten Wildschweine durch den Jagdausübungsberechtigten durch eine zusätzliche Dokumentation nachgewiesen werden. Die Dokumentation kann erfolgen durch:

Fotografie mit Angabe des Reviers sowie des Datums oder
schriftliche Bestätigung der durchgeführten Trichinenuntersuchung oder
Abgabebestätigung an EU-zugelassene Wildverarbeitungsbetriebe oder
Entsorgungsbestätigung (Tierkörperbeseitigungsanstalt).

Für Schwarzwild, das in Revieren erlegt wurde, die in Landkreisen liegen, welche an Thüringen, Sachsen oder der Tschechischen Republik angrenzen, wird eine erhöhte Aufwandsentschädigung für das Jagdjahr 2020/2021 geleistet. Auch da gilt die zusätzliche Dokumentationspflicht! s.o.

Betroffen davon sind folgende Landkreise:

Unterfranken: Rhön-Grabfeld, Haßberge

Oberfranken Coburg, Kronach, Hof, Wunsiedel sowie die kreisfreien Städte Coburg und Hof

Oberpfalz: Tirschenreuth, Neustadt a.d. Waldnaab, Schwandorf, Cham sowie die

kreisfreie Stadt Weiden in der Oberpfalz

Niederbayern: Regen und Freyung-Grafenau

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Gemeinsame Stellungnahme der Verbände zum Bundesjagdgesetz

Der BJV hat federführend bei der gemeinsamen Stellungnahme der jagdlichen Verbände Deutschlands zum Entwurf des Bundesjagdgesetzes mitgearbeitet. Sie finden die Stellungnahme der Verbände im Anhang.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende, bleiben Sie gesund!

Mit besten Grüßen und Waidmannsheil

Ihr BJV-Team

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gertrud Helm

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

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Bayerischer Jagdverband e.V. (BJV)

Hohenlindner Str. 12 | 85622 Feldkirchen

 

 

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Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Jagd

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der geänderten Rechtslage ab 09.12.2020 hat uns das Staatsministerium für Ernährung Landwirtschaft und Forsten gebeten die Jägerschaft über die aktuelle Rechtslage mit Bezug auf die Jagdausübung zu informieren.

Grundsätzlich gilt für die Jagdausübung folgendes:

Jagen und Arbeiten im Jagdrevier einschließlich Hochsitzbau stellen als Bewegung an der frischen Luft einen triftigen Grund zum Verlassen der Wohnung dar.

Bei einer Inzidenz von über 200 sind die Regelungen zur Ausgangssperre von 21- bis 05.00 Uhr zu beachten. Die Ausübung der Jagd auf Schwarzwild zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest stellt einen Ausnahmegrund von der Ausgangsbeschränkung im Sinn des § 25 Satz 1 Nr. 1 Buchstabe h der 10. BayIfSMV dar und begründet während der nächtlichen Ausgangsbeschränkung die Zulässigkeit des Aufenthalts außerhalb der eigenen Wohnung.

Die bisherigen Regelungen für die Durchführung von Bewegungsjagden behalten Ihre Gültigkeit.

Nähere Information können Sie dem Online-Angebot Staatsministeriums für Ernährung Landwirtschaft und Forsten entnehmen.

https://www.wildtierportal.bayern.de/corona

Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Krantz
Landratsamt Wunsiedel
i. Fichtelgebirge
Jean-Paul-Str. 9
95632 Wunsiedel
Tel.: (0 92 32) 80-5 10
Fax: (0 92 32) 80-95 10
Mail: mailto:markus.krantz@landkreis-wunsiedel.de
Web: https://www.landkreis-wunsiedel.de

Durchführung von Hegeschauen 2020

Sehr geehrte Herren Hegegemeinschaftsleiter,

sehr geehrte Herren Vorsitzende der Jägerschaften,

dass Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat darauf hingewiesen, dass angesichts der weiterhin bestehenden infektionsschutzrechtlichen Maßgaben und des hohen Anteils an Jägerinnen und Jägern, die der sog. Corona-Risikogruppe angehören, ein Festhalten an der Vorlagepflicht eine unbillige Härte darstellen würde (vgl. § 16 Abs. 4 Satz 3 AVBayJG).

Aufgrund der Entwicklungen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Infektionsgefahren möchten Sie auf diesem Weg darauf hinweisen, dass aufgrund der Corona-Pandemie keine Notwendigkeit besteht die Hegeschauen 2020 nachzuholen.

Wir hoffen damit alle Unklarheiten mit Bezug auf die Hegeschauen 2020 beseitigt zu haben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Krantz
Landratsamt Wunsiedel
i. Fichtelgebirge
Jean-Paul-Str. 9
95632 Wunsiedel
Tel.: (0 92 32) 80-5 10
Fax: (0 92 32) 80-95 10
Mail: mailto:markus.krantz@landkreis-wunsiedel.de

Erhöhung und Erweiterung der Abschussprämie

"Eine neue Mitteilung vom Landratsamt Hof"

Hier Klicken für das Dokument

Sehr geehrte Herren,

der Fachbereich Veterinärwesen hat gebeten, dass anhängende Schreiben an Sie weiterzuleiten.

Danach wird das bestehende Verfahren für die Gewährung einer Aufwandsentschädigung für das Erlegen von Schwarzwild für das Jagdjahr 2020/2021 bayernweit auf Keiler und Überläuferkeiler ausgeweitet.

Aufgrund der geographischen Nähe zum ASP-Geschehen in Westpolen, wird in den grenznahen Landkreisen und kreisfreien Städten zu Thüringen, Sachsen und der Tschechischen Republik die Aufwandsentschädigung für das Erlegen von Schwarzwild für das Jagdjahr 2020/2021 von 20 € auf 100 € pro Tier erhöht. Unter diese Regelung fallen natürlich die Stadt und der Landkreis Hof.

Wir bitten Sie Ihre Mitglieder entsprechend zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Zirbs
Landratsamt Hof

Zulässigkeit von Bewegungsjagden in Zeiten von Corona - Jagdlicher Einsatz von Ansitzeinrichtungen auf Fahrzeugen

Das Bayer. Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat sich mit Schreiben vom 13.07.2020 zur Zulässigkeit von Bewegungsjagden in Zeiten von Corona und dem jagdlicher Einsatz von Ansitzeinrichtungen auf Fahrzeugen wie folgt geäußert:

„die rechtlichen Anpassungen an die aktuelle Infektionslage eröffnen seit dem 22. Juni 2020 die Möglichkeit, Bewegungsjagden (u. a. auch Erntejag-den) durchzuführen. Dabei sind die Maßgaben des § 5 Abs. 2 der 6. BayIfSMV für Veranstaltungen unter freiem Himmel zu beachten. Insbesondere ist die Höchstzahl der teilnehmenden Personen auf 200 beschränkt, die Einweisung vor der Jagd hat im Freien stattzufinden und, wo immer möglich, ist ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Personen einzuhalten. Der Jagdleiter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten, das er auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen kann. Um den Teilnehmerkreis nachvollziehen zu können, sollte eine Anwesenheitsliste geführt werden. Schon bei der Planung von Bewegungsjagden sind wichtige Faktoren wie insbesondere der Mindestabstand vorausschauend und verantwortungsvoll zu bedenken.

Im Hinblick auf die aktuell bevorstehenden Erntejagden wird außerdem klargestellt, dass der jagdliche Einsatz von Ansitzeinrichtungen auf Fahr-zeugen nicht unter die Verbote des § 19 Abs. 1 Nr. 11 BJagdG sowie Art. 29 Abs. 2 Nr. 8 BayJG fällt, soweit sich der Jäger außerhalb der Fahrgastzelle befindet und solange das Fahrzeug mit abgestelltem Motor steht. Der Wort-laut der Vorschriften bezieht sich ausschließlich auf das Verbot des Erlegens bzw. Beschießens von Wild aus der Fahrgastzelle des Kraftfahrzeuges her-aus. Insoweit ist es zulässig, z. B. landwirtschaftliche Anhänger, Pickup mit Aufsatz, Fahrzeugaufbauten, o. ä. als Ansitzeinrichtung einzusetzen. Die Verwendung von derartigen Ansitzeinrichtungen bringt im Unterschied zur Standzuweisung am Boden einen erheblichen Sicherheitsgewinn mit sich (u. a. Kugelfang, feste Standzuweisung, kein Standortwechsel).

Gute Planung, professionelle Organisation und Durchführung sind grundlegende Voraussetzungen für jede Form der Jagdausübung. Bei Erntejagden gilt dies umso mehr.

Wir möchten daher auf die Informationen der SVLFG (Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau) aufmerksam machen:

abrufbar unter https://www.svlfg.de/jagd

Im Interesse einer sicheren Durchführung von Erntejagden bitten wir Sie die Jägerschaft auch auf die Broschüre „Erntejagd“ (https://cdn.svlfg.de/fiona8-blobs/public/svlfgonpremiseproduction/ff23c5da480815f2/a0f37acf6e67/broschuere-erntejagd.pdf)

und das Merkblatt „Erntejagden – aber sicher!“ (https://cdn.svlfg.de/fiona8-blobs/public/svlfgonpremiseproduction/b2956842dc4b6425/18d4289b5f5f/merkblatt-erntejagd.pdf) der SVLFG aktiv hinzuweisen.

Wir bitten Sie Ihre Mitglieder entsprechend zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Zirbs

Landratsamt Hof
Schaumbergstr. 14
95032 Hof
Telefon: 09281/57-260
www.landkreis-hof.de
thomas.zirbs@landkreis-hof.de

Amtsblatt des Landratsamt Hof

Allgemeinverfügung des Landratsamts Hof über die Verwendung von Schalldämpfern zur Jagdausübung

Allgemeinverfügung des Landratsamts Hof über die Verwendung von Nachtsichttechnik zur Bejagung von Schwarzwild

 

Datei "Amtsblatt Lkr Hof 10-2020.pdf"

Einladung zur Hegegemeinschaftsversammlung

Abgesagt

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit lade ich Sie zur Hegegemeinschaftsversammlung für das Jagdjahr 2019/20 ein.

Diese findet am 13.03.2020, um 19.30 Uhr in der Gaststätte Hygienischer Garten, 95111 Rehau statt.

Tagesordnung
- Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden der Jägerschaft Rehau-Selb
- Herrn Jürgen Walther
- Rückblick auf das noch laufende Jagdjahr
- Vortrag durch Herrn Dr.Thomas Bischofberger – ASP
Kurze Pause
- Berichte der Nachsuchen Führer
- Besprechung der anstehenden Hegeschau
- Verschiedenes

Ihre Mitjäger, Jagdgenossen und jagdlich Interessierte Personen sind zu dieser Veranstaltung herzlich Willkommen.

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Wolf
Hegegemeinschaftsleiter Rehau

Erstattungsantrag Schwarzwild

Von: Zirbs Thomas
Sehr geehrte Herren,

wir haben den Jagdausübungsberechtigten die Einladungen zu den Hegeschauen übersandt. Zum diesem Zeitpunkt lag uns noch kein Antrag für die Beantragung der Aufwandsentschädigung für Schwarzwildabschüsse vor. Unterdessen hat der BJV einen Vordruck auf seiner Homepage veröffentlicht.

Im Anhang übersenden wir Ihnen einen Vordruck. Dieser kann auch unter

https://www.jagd-bayern.de/uploads/media/Erstattungsantrag_Schwarzwild_01.pdf

heruntergeladen werden. Da eine Antragstellung wegen der ganzjährigen Jagdzeit für Schwarzwild erst ab 1. April 2019 möglich ist, wird das Landratsamt Hof ab Ende März 2019 eine entsprechende Anzahl von Formularen vorhalten.

Wir bitten sie Ihre Mitglieder entsprechend zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Zirbs

Landratsamt Hof

Einladung Hegegemeinschaftsversammlung Rehau

Schreiben vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Schonzeitaufhebung für Rotwildspießer und Rotwildschmaltiere

Die neue Anordnung vom Landratsamt Hof zur Schonzeitaufhebung der Jagdjahre 2019/2020

Datei "Schonzeitaufhebung furRotwildspieser "

Ausgebrochenes Rotwild

Hegeschau vom 19-21.04.2018 in der Jahnturnhalle in Rehau

Am Donnerstag 19.04.18
Arbeitseinsatz ab 13 Uhr für alle Reviere
Trophäen Anlieferung von 15-17 Uhr
Bewertung der Trophäen von 17-19 Uhr

Am Freitag 20.04.18 von  8-17 Uhr
führen von Schulklassen

Am Samstag 21.04.18 ab 14 Uhr
Hegeschau siehe Plan
Anschließend Abbau im Arbeitseinsatz für alle Reviere.

Hegegemeinschaftsversammlung am 20.03.2018

Update 12/04/2018

 

Aufhebung der Schonzeit für Keiler




Schonzeitaufhebung

Laut Erlass des Landratsamtes Hof wird die Schonzeit für Rotwildspießer und -schmaltiere in den Jagdjahren 2016/17 und 2017/18 jeweils vom 1. bis 31. Mai aufgehoben.

Hier der Bescheid:
Seite 1
Seite 2
Seite 3

Schonzeitaufhebung Rotwild

Laut Erlass des Landratsamtes Hof wird die Schonzeit für Rotwildspießer und -schmaltiere bis 31.05.2015 aufgehoben.

Hier der Bescheid.

Abschuss von Ringeltauben

Zur Vermeidung von übermäßigen Wildschäden wird der Abschuss von Ringeltauben durch die Jagdausübungberechtigten der Jagdreviere im Landkreis Hof in der Zeit vom 16.07. bis 31.10, angeordnet.
Dies gilt bis zum Widerruf, hier der Bescheid.

Nachsuchenring der Hegegemeinschaft Rehau

Beigetretene Reviere zum Nachsuchenring hier ansehen.

Hegegemeinschaftsordnung

Hegegemeinschaftsordnung für die Hegegemeinschaft Rehau hier einsehen.

Kontakt Hegegemeinschaft Rehau


Hegegemeinschaftsleiter Rehau
Norbert Wolf
Tel. 09294/975253
0151/50497561 tiefbauer2000@yahoo.de